Presse

Was die Presse sagt über 'Die Geschichte meines Selbstmord'.

Er will mit seinem Buch eine Hand reichen. "Wenn es nur eine Person gibt, die nach der Lektüre sagt: 'Ich glaub', ich wird nochmal auf die Suche nach Hilfe gehen!', dann hat es sich schon gelohnt", sagt er.
- 'Die Welt', 10.09.2014

"In seinem Buch beschreibt er den harten Weg zurück in sein neues Leben, das er nun der Selbstmordprävention widmet: fesselnd und sehr bewegend."
- 'Hamburger Morgenpost', 19.10.2014

"Der Mann mit den lebendigen blauen Augen und dem breiten Grinsen winkt schon enthusiastisch aus dem Taxifenster heraus. Innerhalb von zwei Sekunden schwingt er sich behände in seinen Rollstuhl. Er begrüßt Menschen mit drei Küssen auf die Wange. Nichts deutet darauf hin, dass er nicht mehr leben wollte..."
- 'Kölner Express', 22.09.2014

"Sein Lebensbericht ist das engagierte Plädoyer für schneller und bessere Hilfe für betroffene Menschen, aber für diese eine Ermutigung, niemals aufzugeben und immer auf ein Licht am Ende des Tunnels zu hoffen. Er selbst hat sein Leben der Präventionsarbeit gewidmet und hält Vorträge und veranstaltet Workshops zu diesem Thema. Damit und so ist zu hoffen, auch mit seinem Buch, kann er sicher viele Menschen vor einem Schicksal bewahren, wie er es durchleiden musste."
- 'Buchtips.net', 02.11.2014

"Wer die rund 300 Seiten des frisch erscheinen Werkes 'Die Geschichte meines Selbstmors und wie ich das Leben wiederfand' liest, begleitet Staudt auf der Reise in sein Inneres. (...) Beruhigend der Schluss des Buches, der offenbart, dass richtig gestellte Diagnosen psychischer Krankheiten (...), das geeignete Medikament eine soziale Umgebung das A und O des Weiterlebens werden können."
- 'Humanes Leben - Humanes Sterben', Oktober 2014

"Wie rechtfertigen Sie diese Publikation? Oder, Werther-Effekt vs. Papageno-Effekt."
- 'Der Standard' (Österreich), 10.09.2014

"Mit seiner Lebensgeschichte hat er eine Welle ausgelöst, die das Thema Suizid aus der Tabuzone spült. Die Medien scheuten sich bisher oft aus vermeintlicher Sorge um mögliche Nachahmer davor über das Thema zu berichten. Viktor Staudt rennen sie nun die Bude ein. Die Neugier ist groß. Wie tickt ein Mensch, der sich das Leben nehmen wollte? Warum hat er nicht einfach Pillen geschluckt?"
- 'Stuttgarter Zeitung', 25.10.2014

"Auch nach der eindringlichen Schilderung seines versuchten Todessprunges verliert das Buch nichts von seiner ergreifenden, überzeugenden, bewegenden und packenden Wirkung."
- 'sachbuchtest.com', 07.09.2014

"Seit es (Buch) erschienen ist, ist Staudt ständig unterwegs, bekommt viel Zuspruch. Trotzdem hat er manchmal noch schlechte Gedanken. "Aber jetzt weiß ich, das sie nicht echt sind und wieder vorbeigehen", betont Staudt. Und er weiß, dass es Menschen gibt, auf die er sich verlassen kann. "Du bist nicht allein, auch wenn es sich manchmal so anfühlt", sagt Staudt."
- 'Berliner Kurier', 22.09.2014

'An einem Nachmittag im Herbst - Ein junger Mann will sterben, er wirft sich vor einen Zug - und überlebt. Die Geschichte einer Rückkehr.'
- Spiegel Wissen, 1/2015

Weitere Publikationen:

Badisches Tagblatt // Migros Magazin (CH) // Happy Way // Aargauer Zeitung